Gemeinschaft & Zusammenhalt

Demokratie beginnt vor Ort, in der Gemeinde. Unser Anliegen ist es, dass die Bewohner der einzelnen Ortsteile besser darüber informiert werden, was bei ihnen in der Nachbarschaft geschieht & geplant wird. Sie sollen die Möglichkeit erhalten, sich darüber auszutauschen & aktiv einbringen zu können.

Transparente Verwaltung & Politik durch bessere öffentliche Informationen

In Sachen der Transparenz und der Informationspolitik der Verwaltung und der Politik stehen wir noch ganz am Anfang

Wir als Fraktion wurden mehr als einmal von der Verwaltung überrumpelt und hätten uns sehnlich gewünscht, früher eingebunden zu werden. Nun gibt es dieses Modell der kommunalen Selbstverwaltung und es gibt eben nicht überall ein Mitspracherecht der Gemeindevertreter, sondern viele Vorgänge sind als Verwaltungsangelegenheit eingestuft. Finden wir auch nicht immer gut, sorgt aber dafür, dass „der Laden läuft“ und notwendige Entscheidungen getroffen werden. Dennoch hindert niemand die Verwaltung daran, besser zu informieren. Keine Norm oder Gesetz hindert die Verwaltung die Bürger besser einzubinden. Sie tut es einfach aus historischem Verwaltungsverständnis nicht. Hier werden nur Gespräche helfen, um ein Bewusstsein dafür zu wecken. Denn qua Beschluss geht hier nichts.

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Vorbildliche Transparenz in Ahrensburg

Ratespiel in Ammersbek

Bürger, die das erste Mal eine Gemeinde­vertreter- oder eine Ausschusssitzung besuchen und daran interessiert sind, welche Fraktion welche Meinung kundtut, muss leider raten, welche Partei es wohl ist, die für eine 30er-Zone oder gegen die Sanierung einer Schule stimmt. Vor jedem Mitglied steht zwar ein Schild mit dem Namen, aber von welcher Partei es ist, muss man googeln.

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Mehr bezahlbarer Wohnraum, z.B. durch Genossenschaften

Die Investition für Genossenschaften können wir politisch nicht anordnen. Wir können aber dafür werben. Junge Familien, heimkehrende junge Erwachsene in Ammersbek und Familien, Geflüchtete und Freundinnen und Freunde der Gemeinde, wünschen sich bezahlbaren Wohnraum. 

Das ist keine einfache Aufgabe. Wir haben hier konkrete Vorstellungen, was wir fördern wollen und was nicht. z.B. keinen weiteren Flächenverbrauch und Neubaugebiete, sondern Innenverdichtung. Wir wollen den dörflichen Charakter erhalten, auch wenn er zumindest in Lottbek schon weitgehend Geschichte ist. Aber weiter darf es nicht gehen. Schaut euch hier unsere Ideen für den Bau im Programm an.

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Wohnen ist zu teuer

Kreislauf von Bodenpreissteigerungen und Spekulationsverkäufen durchbrechen

Im Herbst 2019 haben wir, B90/DIE GRÜNEN, einen Antrag in die Gemeindevertretung eingebracht, der leider, wie wir schon befürchteten, von allen Mitgliedern der anderen Fraktionen und damit von der Mehrheit abgelehnt wurde.

Warum ging es?

Ammersbek hat in der Vergangenheit viel Grund und Boden verkauft, bebauten und unbebauten. Heute stehen daher kaum mehr Flächen für Wohnungsbau zur Verfügung. Die Grundstücke in Bünningstedt für die neue Feuerwache und die neue Schule hat die Gemeinde deshalb kaufen müssen. Auch Flächen für Ausgleichsmaßnahmen, wie sie bei Bebauung vorher unbebauter Grundstücke vorge­schrieben sind, fehlen. 2022 hatte Ammersbek dafür auf Vorrat eine landwirtschaft­liche Fläche teuer erworben.

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Unterstützung der Vereine & des ehrenamtlichen Engagements, u.a. für Geflüchtete

Wir haben eine tolle Vereinslandschaft in Ammersbek. Die Feuerwehren, der Bürgerverein, der Kulturkreis, die Sportvereine, die Geflüchtetenhilfe und was es alles gibt (verzeiht die nicht abschließende Aufzählung). Wir wollen dieses Gemeinwohl fördern. Wir helfen wo wir können. 

Anträge zur Unterstützung von konkreten Projekten sind immer willkommen. Was kann passieren? Wir fragen vielleicht nach. Aber wir alle sind in Ammersbek verbunden und Teil vieler dieser Vereine. Wir wissen euere Arbeit sehr zu schätzen. Wir haben den Aufruf zu bezahlbarem Wohnraum für Mitglieder gehört. Sie werden auch von neuen Ideen profitieren. Wir sind immer bereit zuzuhören und werden gemeinsame Lösungen für Probleme finden, die für alle tragbar sind.

Verbesserung der Bürgerinformation (Webseite & Infokästen)

Ein Thema, das uns schon um die Ohren geflogen ist. Infokästen wurden verwaltungsseitig abgelehnt. Wer solle die schon bestücken. Auf die Idee, dass man sowas auch an Vereine abgeben oder ehrenamtlich besetzen kann, ist dort niemand gekommen. So ein Kasten hat sicherlich auch noch Platz für ein Plakat für die nächste Veranstaltung. Win Win nennt man das. Das Thema ist für uns nicht abgeschlossen. 

Infokästen sind existenziell in einer älter werdenden Gesellschaft und bieten eine perfekte Ergänzung zur oben beschriebenen digitalen A. Vielleicht die effektivste Art um auf besondere Ereignisse hinzuweisen. Ein Infokasten kann nicht einfach weggeklickt werden.

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Aktuelle Termine

Fraktionssitzung

Fraktionssitzung zu den folgenden Ausschüssen

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Umweltausschuss

Umweltschutz, Naturschutz, Landschaftspflege, Landschaftsplanung sowie Beteiligung bei Flächennutzungsplanungen und Verkehrsplanungen von herausragender Bedeutung, [...]

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